Lena Fröschle,wandern,klettern,Physiotherapeutin,Berghaus Zeit,CPI,Christliche Phillippinen Initiative,
Fülle die Lücke/Fill
The Gap Intl. ist momentan hauptsächlich in den Gefängnissen in und um Kampala
tätig.
Dort werden Hilfsgüter wie z.B. Hygieneartikel, Decken, Nahrung,... verteilt.
Gleichzeitig steht Gottes Wort im Mittelpunkt. Durch verschiedene Glaubenskurse (Anfänger, Fortgeschrittene) und Gottesdienste haben die Häftlinge (Frauen, Männer, Jugendliche) die Chance, zu Jesus zu finden und ihren Glauben zu vertiefen. Gerade dort, wo Menschen ausgegrenzt und „verurteilt" (teils auch unschuldig) werden ist es wichtig die freimachende Botschaft von Jesus zu hören. Er hat selbst alle Sünde am Kreuz auf sich genommen- dies gilt für jeden!
Ein weiteres Projekt, welches sich noch im Aufbau befindet, soll den Kindern von inhaftierten Frauen ein Leben außerhalb der Mauern ermöglichen. Ein Haus, in dem Kinder gut aufgehoben sind und tagsüber in den Kindergarten gehen können.
Die Arbeit von Fülle die Lücke ist sehr wertvoll und zu gleich auch kräfteraubend, kämpft man doch in Uganda immer wieder gegen „Riesen" (Korruption, schlechte Rechtsprechung, Überbelegung in den Gefängnissen,...) an.
Daher ist es wichtig, die Arbeit einerseits durch Geldspenden und andererseits durch Gebet zu unterstützten. In den 2 Wochen, in denen ich aktiv dabei sein durfte, konnte ich miterleben, welche Bedeutung die Arbeit für die Insassen hat: Materiell, geistig und das Gefühl, es gibt Menschen, für die sie nicht „abgestempelt" sind, die Risiken und Gefahren auf sich nehmen und hinter die Mauern gehen.
Für
zusätzliche Bilder bitte auf der FB-Seite:
Fuelle die Luecke oder unter www.fuelledieluecke.de
nachsehen, da das Fotografieren im
Gefängnis mittlerweile nur in Ausnahmefällen erlaubt ist.
Bei
weiteren Fragen, Ideen,... einfach mich kontaktieren
(oder
info@fillthegap-intl.org).
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Im Sommer 2011 konnte ich Einblick in
die Straßenkinderarbeit in Manila, Philippinen bekommen.
Zwei Wochen lang war ich in verschiedenen Slumgebieten
unterwegs und sah mal Häuser aus Stein,
mal aus Holz und Pappe, mal nur eine Brücke als Unterschlupf.

Ob auf dem Friedhof, auf einem Gelände von einer abgebrannten Fabrik neben der Müllhalde oder am Flussufer,
gebaut wird dort, wo es nichts kostet!
In diesen „Hüttchen" war aber alles aufgeräumt,
kein Müllchaos wie auf der Straße.
Die Menschen sind sehr freundlich, sehr aufgeschlossen.

Sie möchten immer ihr „Gesicht waren",
bauen eine heile Welt in Mitten von Armut und Hunger auf.
Dort gibt es nicht meins, meins, meins,...
sondern jeder nimmt das was er findet und
gibt es auch wieder weiter.
Medizinische Versorgung oder Strom kann sich kaum einer leisten.
Daher ist es nachts stockdunkel,
aber die Luft ist etwas besser als tagsüber-
da kann man an manchen Stellen vor lauter Smog kaum noch atmen!

CPI- so heißt die Organisation leistet dort sehr gute Arbeit.
Sie kümmern sich um die Kinder,


schulen aber auch die Eltern für ein verantwortliches Leben als Familie und vor allem bringen sie so den christlichen Glauben in die Slums.
Wer mehr wissen möchte, kann sich direkt an mich wenden
oder sich unter der Homepage der
Christlichen Philippinen Initiative
informieren.
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