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Unser Benny bellt nicht mehr

Eine Leihgabe ...

"Ich werde Dir für eine Weile diesen Welpen leihen", sagte Gott.
"Damit Du ihn liebst, während er lebt und damit Du um ihn trauerst,
wenn er gegangen ist.
Vielleicht für zwölf oder vierzehn Jahre,
oder vielleicht auch nur für zwei oder drei.

Aber wirst Du, bis ich ihn zurückrufe, für ihn sorgen?
Er wird Dich mit all seinem Charme erfreuen und sollte auch sein Aufenthalt kurz sein, wirst Du Dich immer an ihn erinnern, auch in Deinem größten Kummer.
Ich kann Dir nicht versprechen, dass er bleiben wird, weil alle von der Erde wieder zurückkehren.

Aber es gibt Dinge, die hier gelernt werden, die dieser Welpe lernen soll. Ich habe um die ganze Welt geschaut, um einen geeigneten Lehrer zu finden.
Und von allem Volk, das sich auf der Erde tummelt, habe ich Dich gewählt.

Nun, wirst Du ihm all Deine Liebe geben, nicht das Unvermeidliche scheuen, noch mich hassen, wenn ich komme, um ihn zurückzuholen.

Ich liebte es, wenn sie sagten: -Mein Gott, Dein Wille geschehe!-

Trotz aller Freude, die dieser Welpe Dir bringen wird, gehst Du das Risiko von großem Schmerz ein.

Wirst Du ihn mit Zärtlichkeit aufnehmen, wirst Du ihn lieben während Du darfst, und für das Glück, dass Du kennenlernen wirst, für immer dankbar sein?
Aber sollte ich ihn viel früher zurückrufen, als Du rechnest, bitte trage tapfer den bitteren Schmerz, der kommt und versuche zu verstehen.

Erinnere Dich daran, als Du ihn mit Deiner Liebe umhegen konntest,
halte jeden Moment Eures vertrauten Bandes fest und sei sicher:

Er liebte Dich auch."

 

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                          Benny ist eine Woche alt

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                             Benny sucht Schutz bei seinem Herrle

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                                   so ein rumtoben macht müde....

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                               ... was ist denn das ......

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                                 hat es schon wieder geschneit .....????

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                                    Benny und "unser Schäfle".......

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                                Gassi gehen einmal anders......

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                           ... die fressen ja mein ganzes Brot weg ....

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                                         ... ein super Aussichtsplatz

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                   wer spielt mit mir mit meiner Kette ....????

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                   jetzt ein Päusle auf meinem sicheren  Platz...

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                                   ...wer kommt da da im Schnee herauf....

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                                ...meine Beute muss immer mit ....

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                                ein kleine Abkühlung ist wichtig ....

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                         .... Benny und seine Freundin Josi

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           ....ich bin nicht farbenblind,
                            ich erkenne das Postauto und hole mein Leckerli ab

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              ich soll nicht so viel Treppen laufen .... das ist super...

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                           hier war ich am Königsee

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                    und durfte Boot fahren ....

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                  ...die Jennerbahn hat sehr geschaukelt ....

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     immer diese Fotografiererei ... aber Sigrid macht das gut ...

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                Man kann Tränen vergießen, weil sie gegangen sind
                     oder man kann lächeln, weil sie gelebt haben.

         Man kann seine Augen verschließen und beten, dass sie wiederkehren,
              oder man kann seine Augen öffnen und all das sehen,
                              was sie hinterlassen haben.

                Das Herz kann leer sein, weil man sie nicht sehen kann,
                oder man kann voll Liebe sein,
                die man mit ihnen geteilt hat.

        Man kann sich vom Morgen abwenden und im Gestern leben,
            oder man kann morgen glücklich sein,
                    wegen dem Gestern.

             Man kann sich erinnern, dass sie gegangen sind,
                    oder man kann ihr Andenken bewahren
                             und es weiterleben lassen.

             Man kann weinen und sich verschließen,
                   leer sein und sich abwenden
                       oder man kann tun,
                            was sie gewollt hätten:
                                  lächeln, seine Augen öffnen,
                                         lieben und weitermachen.

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                                     ....... ich bin müde....

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                                 ......  schon sehr müde .....

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           Der letzte Gang

Bin ich dereinst gebrechlich und schwach
Und quälende Pein hält mich wach -
Was Du dann tun musst - tu es allein.
Die letzte Schlacht wird verloren sein.

Dass Du sehr traurig, verstehe ich wohl.
Deine Hand vor Kummer nicht zögern soll.
An diesem Tag - mehr als jemals geschehen -
muss Deine Freundschaft das Schwerste bestehen.

Wir lebten in Jahren voll Glück.
Furcht vor dem Muss? Es gibt kein Zurück.
Du möchtest doch nicht, daß ich leide dabei.
Drum gib, wenn die Zeit kommt, bitte mich frei!

Begleite mich dahin, wohin ich gehen muss.
Nur - bitte bleibe bei mir bis zum Schluss.
Und halte mich fest und red mir gut zu,
bis meine Augen kommen zur Ruh.

Mit der Zeit - ich bin sicher - wirst Du es wissen,
es war Deine Liebe, die Du mir erwiesen.
Vertrauendes Wedeln ein letztes Mal -
Du hast mich befreit von Schmerzen und Qual.

Und gräme Dich nicht, wenn Du es einst bist -
Der Herr dieser schweren Entscheidung ist.
Wir waren beide so innig vereint.
Es soll nicht sein, dass Dein Herz um mich weint.


gefunden im Internet
Verfasser leider unbekannt

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Die Regenbogenbrücke


Es gibt eine Brücke, die den Himmel und die Erde verbindet.
Weil sie so viele Farben hat, nennt man sie die Regenbogenbrücke.

Auf der jenseitigen Seite der Brücke liegt ein wunderschönes Land
mit blühenden Wiesen, mit saftigem grünen Gras und traumhaften Wäldern.

Wenn ein geliebtes Tier die Erde für immer verlassen muss,
gelangt es zu diesem wundervollen Ort.

Dort gibt es immer reichlich zu fressen und zu trinken,
und das Wetter ist immer so schön und warm wie im Frühling.
Die alten Tiere werden dort wieder jung und die kranken Tiere wieder gesund.
Den ganzen Tag toben sie vergnügt zusammen herum.
Nur eines fehlt ihnen zu ihrem vollkommenen Glück:

Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf der Erde so geliebt haben.
So rennen und spielen sie jeden Tag miteinander,
bis eines Tages eines von ihnen plötzlich innehält und gespannt aufsieht.
Seine Nase nimmt Witterung auf, seine Ohren stellen sich auf,
und die Augen werden ganz groß.

Es tritt aus der Gruppe heraus und rennt dann los über das grüne Gras.
Es wird schneller und schneller, denn es hat Dich gesehen!
Und wenn Du und Dein geliebtes Tier sich treffen,
gibt es eine Wiedersehensfreude, die nicht enden will.

Du nimmst es in Deine Arme und hältst es fest umschlungen.
Dein Gesicht wird wieder und wieder von ihm geküsst,
deine Hände streicheln über sein schönes weiches Fell,
und Du siehst endlich wieder in die Augen Deines geliebten Freundes,
der so lange aus Deinem Leben verschwunden war, aber niemals aus Deinem Herzen.

Dann überquert ihr gemeinsam die Regenbogenbrücke
und werdet von nun an niemals mehr getrennt sein...

(Autor des Originals Paul C. Dahm, Übersetzung von Carmen Stäbler)

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Es gibt noch ein schönes Lied /Text von

- Unheilig

den ich leider anderes nicht einfügen konnte -
nur als Link auf ein Youtube/Video

Aber er ist so passend....

"An deiner Seite" - von Unheilig=   HIER

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Und zum Schluß noch ein paar schöne Texte:

 

Seelenhunde


Manche sind unvergessen......

weil sie ein Leben verändert haben und
auch nach ihrem Tod in einem weiter leben.

Man spürt es - in seinem Denken, in seinem Handeln,
in seinem Fühlen.
Seelenhunde hat sie jemand genannt - jene Hunde,
die es nur einmal geben wird im Leben,
die man begleiten durfte und
die einen geführt haben auf andere Wege.

Die wie ein Schatten waren und wie die Luft zum Atmen.
Kein Tag wird vergehen,
ohne an sie zu denken und ohne sie zu vermissen.
Nur Hundemenschen können verstehen,
wie es ist, einen Hund zu verlieren!

Autor leider unbekannt

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"Nur ein Hund"!!!!


Von Zeit zu Zeit sagen Leute zu mir:
Wach auf, es ist ? nur ein Hund? -
sie verstehen nicht, warum man weite Wege zurück legt,
so viel Zeit und Gefühle investiert,
oder die Kosten auf sich nimmt,
die ? nur ein Hund? mit
sich bringt.
Manche meiner stolzesten Momente verdanke ich ?
nur (m)einem Hund?.
Viele Stunden sind vergangen, in denen meine einzige Gesellschaft ?
nur (m)ein Hund? war,
aber ich fühlte mich nicht ein einziges Mal mißachtet u./oder alleine.

Einige meiner traurigsten Momente wurden durch ?
nur (m)einen Hund? hervorgerufen und an dunklen Tagen war es ?
nur (m)ein Hund?,
dessen freundliche Berührung mir Wohlbefinden und die Stärke,
um den Tag zu überstehen, brachte.

Falls du auch denkst, es ist? nur ein Hund?,
dann wirst du vermutlich Sätze kennen wie ?
nur ein Freund?,
?nur ein Sonnenaufgang?
oder ?nur ein Versprechen?.

Es ist ?nur ein Hund?,
welcher das Wesentliche aus Freundschaft,
Vertrauen und purer unverfälschter Freude in mein Leben bringt. ?
Nur ein Hund?
ruft in mir das Mitleid und die Geduld hervor,
die mich oft zu einem besseren Menschen machen. ?

Nur (m)ein Hund? bringt mich dazu,
früh bald aufzustehen, lange Spaziergänge zu unternehmen
und sehnsüchtig in die Zukunft zu blicken.
Deswegen ist es für mich und Menschen,
wie ich es bin, eben nicht ?nur (m)ein Hund?,
sondern eine Verkörperung aller Hoffnungen
und Träume auch für die Zukunft, geliebte Erinnerung(en)
und der pure Genuss der Gegenwart.
?Nur ein Hund? zeigt, was gut an mir ist
und lenkt mich von vielen schlechten Gedanken ab.
Ich hoffe, die anderen Menschen können eines Tages verstehen,
dass es nicht
? nur ein Hund? ist,
sondern etwas, das mir Menschlichkeit verleiht
und mich zu mehr macht als nur
? ein Mensch? zu sein.
Also, wenn du das nächste Mal den Satz
? nur ein Hund? hörst, dann lächle, weil sie es ?
nur? nicht verstehen.
Wenn du in die Augen (d)eines Hundes blickst,
lässt du all deine Ängste, Sorgen, Traurigkeiten und Probleme zurück,
denn Hunde geben uns Flügel,
die wir Menschen nicht haben und niemals haben werden.

Nein, sie sind nicht „nur Hunde"...

Sie sind Seelengefährten... tief drinnen in unseren Herzen,
da wo die Liebe ihren Ursprung hat.

Sie sind beste Freunde, Beschützer und wunderbare Lebenslehrer,
ohne die das Leben einfach nicht so lebenswert wäre.

Sie sind Meister des Augenblicks und das Glück auf vier Pfoten.

Sie nehmen, was das Leben ihnen gibt und machen das Beste aus jedem Moment.

Sie leben im Jetzt, in der Gegenwart, nicht irgendwann.
Sie zeigen uns, wie das geht.

Sie sind die Liebe selbst, schenken uns ihre Zuneigung,
einfach so im Vorübergehen und immer wieder. Bedingungslos.

Sie sind die ersten, die alles richtig machen wollen und die,
die uns all unsere Fehler verzeihen.
Sie sind die, die wirklich wissen wollen, wie es uns geht und die alles wieder gut machen wollen
in ihrer unnachahmlichen Art.

Sie geben uns Halt, wenn alles um uns herum zusammenzubrechen scheint... sind da,
wenn wir nicht mehr weiter wissen... stille Zuhörer, die uns verstehen,
weil sie in der Welt der Gefühle zuhause sind.

Sie haben keine Hand, um sie uns zu halten,
und sie umarmen uns auch nicht... doch sie tun es jeden Tag.

Sie sind die ersten, die spüren, wenn es uns nicht gut geht, spenden Trost,
wie nur sie es können. Ein Blick, eine sanfte Berührung genügen,
um zu sagen „Ich bin für dich da!"

Sie sind die Kraft, die uns trägt, wenn wir es am dringendsten brauchen und das Licht,
das uns beflügelt.

Sie sind die, die uns immer wieder zum Lachen bringen und die uns zeigen,
was ehrliche Freude ist... wenn sie uns jeden Tag,
mit jedem Wiedersehen - nach jeder noch so kleinen Trennung - mit strahlenden Augen empfangen.
Ihre Liebe stumpft nicht ab.

Sie stecken uns an mit ihrer Lebensfreude,
mit ihrer Leidenschaft, entführen uns in ihre Welt und lassen uns die Zeit vergessen.

Sie verzaubern uns, lenken unseren Blick auf die kleinen Dinge, die so wichtig sind. Wenn wir ihnen folgen und eintauchen in diesen Augenblick...
wenn wir zuhören, schweigen, fühlen und alle Sinne öffnen,
lernen wir all das, was Menschen uns nicht beibringen können.

Sie sind die, die uns niemals belügen und uns zeigen,
wer wir wirklich sind.

Sie holen uns ab, wenn wir uns verlaufen haben,
um uns selbst wiederzufinden.

Sie sind die Führer zu unserem Inneren und
unsere Verbindung zur Natur.

Sie sind unsere Haltestelle im Gedankenkarussell,
unser Anker im Gefühlschaos,
unser Fluchtpunkt in einer viel zu hektischen Welt...

Sie sind die Treue und die Ehrlichkeit, die uns oft so fehlt.

Nein, sie sind nicht nur Hunde...
sie sind unsere Familie und Teil unseres Lebens, und ja, es tut gut,
dass sie keine Menschen sind, weil sie uns oft mehr geben können,
uns näher sind, als die meisten von ihnen...
weil sie uns niemals enttäuschen und weil sie noch da sein werden,
wenn alle uns verlassen haben...

Ich wünschte, ich könnte ihre Liebe und ihre Leidenschaft einfangen
und auf die Menschen übertragen...

die wahre, bedingungslose Liebe der Hunde,

ohne die diese Welt und wir Menschen sehr viel ärmer wären.

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geschrieben am 14.03.2018 um 18:19 Uhr.

Unser Benny bellt nicht mehr - Aktuelles - Ernst und Renate Fröschle - Mittelberg, Kleinwalsertal (Druckansicht)